Das Gedicht basiert auf dem Buch "Starling Nights" von Merit Niemeitz
Verlag: Reverie
Preis: 16,00€
Seitenzahl: 478
Meine Bewertung: 5 Sterne
Starling Nights
An diesem Augenblick hängt die Ewigkeit
doch dafür war sie nicht bereit
zwischen Lernzetteln und Uniabgaben
entstanden plötzlich andere Fragen
denn all das was passierte nach dieser einen Nacht
hatte sie ausnahmsweise mal nicht bedacht
weil die Menschen, die ihre Freundin Freunde nennt
doch eher etwas wie Monster sind
denn seit dieser Nacht sind da ständig Sirenen
weil Menschen sich scheinbar ohne Grund das Leben nehmen
und Dinge passieren, die die Handschrift der Stare tragen
und sie für einen Flügelschlag wagen, sich alles zu erlauben
doch egal wie dunkel ihre Geheimnisse sind
ist unter ihnen einer, der Licht in ihr Leben bringt
In dem sie mehr sieht als die Dunkelheit
eher etwas das ewig bleibt
weil er hinter ihre Fassade schaut
und auch er für sie ein Fenster einbaut
weil es für beide um den Menschen geht
und nicht um die Hülle in der er da steht
es geht um Anekdoten, um Gefühle, um Fenstermomente
um mehr als es von außen scheint
weil es nicht der Körper ist, der Menschen vereint,
sondern das was dahinter steckt.
bis zu dieser einen Nacht, die alles anders macht.
was wenn in diesem Moment ihre kleine Ewigkeit beginnt
der Moment doch anderen die Ewigkeit nimmt
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