Mir hat „Could it be Love?“ echt gut gefallen. Es war spannend, mitreißend und voller Gefühle. Jedoch finde ich es durch meinen letzten Kritikpunkt sehr schwer zu bewerten, da dieser einen großen Teil der Story ausmacht.
4 Sterne
Could it be Love? - Lea Kaib
In „Could it be Love?“ von Lea Kaib geht es um die 17-jährige Bonnie, die eine absolute Overthinkerin und Musikliebhaberin ist. Außerdem verliebt sie sich viel zu gerne, hatte jedoch noch nie ein Date, sondern nur angelegte Playlists für ihre Crushes. Bis sie plötzlich beim Hören von einer in eine Parallelwelt gelangt und wieder ihrer ersten Sommerliebe gegenübersteht…
Mir hat die Geschichte von Bonnie im Grunde echt gut gefallen. Sie war fesselnd und spannend, man wollte das Buch ungern weglegen und ist durch die Seiten geflogen. Ich mochte Edinburgh als Setting, habe die Charaktere und die Idee hinter dem Buch geliebt. Ich konnte wirklich in die Geschichte abtauchen und habe das Lesen sehr genossen.
Bonnie war für mich eine sehr angenehme Protagonistin. Ich mochte ihre Art, die zwar introvertiert, aber immer freundlich war und konnte ihre Gedankengänge oft gut nachvollziehen. Auch ihre Gefühle sind gut rübergekommen, wobei diese schnellen Wechsel zwischen den verschiedenen Personen, die sie mochte, auf den ersten Eindruck sehr sprunghaft waren. Trotzdem mochte ich das Zusammenspiel der verschiedenen Charaktere in den verschiedenen Welten sehr gerne.
Achtung: der folgende Abschnitt könnte Spoilern!
[Was mich am Ende der Geschichte allerdings gestört hat war, dass es keine Auflösung gab. Die Weltensprünge wurden im letzten Drittel des Buches nicht wieder aufgegriffen und so blieben bei mir viele Fragen offen. Mir fehlte dahinter einfach einen Rahmen, der einen runden Abschluss bildet, denn so hätten es auch einfach zwei verschiedene Geschichten sein können.]
Spoiler Ende
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