Emerdale Dilogie

Mit der Emerdale-Dilogie hat sich Alexandra Flint in mein Herz geschrieben. Die Geschichte von Jonathan und Taylor ist greifbar, spannend, gefühlvoll und mit so viel Liebe, Herzschmerz und Action gefüllt - ein absolutes highlight

5 Sterne

Two sides of the dark - Alexandra Flint

In „Two Sides of the Dark“ von Alexandra Flint geht es um Taylor, die zusammen mit ihrem Arzt aus dem Genforschungsinstitut Emerdale flieht. Während sie auf ein normales College gehen soll trifft sie auf Ex Schauspieler Jonathan, der bei einem tragischen Unfall sein Bein verloren hat. Doch sobald sie sich näher kommen ist auch Jo in Gefahr, denn Emerdale will Taylor um jeden Preis zurück 

Ich war von Anfang an in der Geschichte gefangen. Sie hatte einen roten Faden und ich wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr weg legen. 

Der Schreibstil von Alexandra Flint ist flüssig und fesselnd. Ich habe gelacht, geschmunzelt und am Ende wurde mir mein Herz gebrochen. 

Die Idee mit dem Genforschungsinstitut, das die Gene todkranker Kinder verändert und mit Superkräften ausstattet, fand ich sehr beeindruckend und wurde gut umgesetzt. Als war sehr realistisch und nahbar und auch die Liebesgeschichte hatte neben dem Action Teil genug Platz.

Taylor war eine unglaublich taffe Protagonistin. Sie hatte mit sehr viel Zweifeln und Hürden zu kämpfen und hat im laufe der Geschichte eine große Entwicklung durchgemacht. Man konnte ihre Sorgen und Ängste fühlen und verstehen und das machte sie, mit ihrer unfassbaren Stärke, zu einer tollen Protagonistin.

Jonathan mochte ich dennoch ein kleines bisschen mehr. Mit seiner sanften aber bestimmten Art hat er mich in seinen Bann genommen. Er ist unfassbar fürsorglich und hat einen fast genauso starken Kampfgeist wie Taylor. Seine Worte haben mich oft berührt und auch er hat sich im laufe der Geschichte Entwickelt. 

Ich fand es ein sehr gelungenen Auftakt der Emerdale-Dilogie mit der sich Alexandra Flint für immer in mein Herz geschrieben hat

One side of the light - Alexandra Flint

Achtung diese Rezension könnte Spoiler von "Two Sides of the Dark" enthalten

 

In "One Side of the Light" von Alexandra Flint geht die Geschichte um Taylor und Jonathan und dem Genforschungsinstitut Emerdale weiter. Sie kommen mit den anderen geretteten Dales im Gegenstück zu Emerdale - der Fraktion - unter. Dort findet die Gruppe heraus, was Emerdale wirklich vor hat, doch können sie das Genforschungsinstitut aufhalten?

Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die Geschichte ist genauso spannend weitergegangen, wie sie im ersten Teil geendet hat und durch Alexandra Flints flüssigen und sehr fesselnden Schreibstil konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 

Besonders die vielen Einblicke in die Fraktion und die ständigen Missionen haben mir gut gefallen, da man hier, im Gegensatz zum ersten Band, viel mehr von Emerdale, den Kräften der Dales und dem ganzen Drumherum erfahren hat und es sich nicht hauptsächlich auf Jo und Tay fokussiert. 

Taylor und Jo durch ihre Höhen und Tiefen zu begleiten war total schön und emotional zu sehen. Im Vergleich zum ersten Band haben beide nochmal eine größere Entwicklung hingelegt und waren mit ihren Gedanken und Ängsten sehr authentisch. Die beiden haben mit ihrer Art einfach mein Herz gestohlen... 

Die Geschichte wurde auf keiner Seite langweilig oder langatmig. Es gab sehr viel Action, aber alles war so ausgearbeitet, dass man es gut verfolgen konnte. Vor allem die Songs, die immer passend zum Kapitel waren, haben mir sehr gut gefallen und die Geschichte gut untermalt. 

Alexandra Flint hat mit diesem Buch mein Herz gebrochen und wieder zusammengesetzt, mich emotional in der Geschichte festgehalten, sodass ich mit gefiebert habe, lachen und weinen musste.

"One Side of the Light" hat mir sogar ein kleines bisschen besser gefallen, als "Two Sides of the Dark" und war ein absolutes Highlight für mich. Ich kann die Reihe wirklich jedem ans Herz legen, der eine spannende Dystopie mit Herzschmerz, Liebe und ganz viel Action sucht.